Posts mit dem Label Kurioses werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Kurioses werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 1. August 2007

Papier-Lampions - Nichts für den Hamburger Sommer 2007

Der Hamburger Sommer hat sich gegen asiatische Lampions aus Papier verschworen! Die roten Leuchtobjekte scheinen eindeutig auf der Schwarzen Liste zu stehen.



Regen und Wind werden geschickt, um sie von den Haken der Vordächer zu holen. Ein Grund mehr, mal wieder den Asia-Shop an der Ecke zu besuchen und beim Aufsammeln der Lampions zu helfen.

Sonntag, 4. Februar 2007

Die Mongolei liegt in Hamburgs Osten

Die Mongolei liegt im Osten - aber nicht viele Flugstunden weit weg, sondern im Hamburger Osten. Genauer gesagt in Wandsbek. Nur 30 Minuten von der Binnenalster entfernt.

Samstag, 20. Januar 2007

Falafel-Bude auf dem Hamburger Uni-Campus


Diese originelle Falafel-Bude schmückte den Campus der Hamburger Uni beim jährlich stattfindenden Karneval der Kulturen im Jahr 2005. Leider war sie im vergangenen Jahr nicht dabei, was sehr schade war, denn die Gerichte sind so köstlich wie die Verkaufsbude schön ist.

Mittwoch, 27. Dezember 2006

Buddha's Garten

Der Botanische Garten in Hamburg-Klein Flottbek ist sicherlich der Smaragd unter den grünen Parks der Stadt. Ein herrlicher Ort um die Großstadt hinter sich zu lassen. Besonders im Sommer, in den späten Nachmittagsstunden, möchte man den Botanischen Garten nicht missen. Wo könnte ein bevorstehendes Wochenende besser begangen werden, als in der Obhut Buddhas? Über die Teiche sirren die Libelle, hektisch und furchteinflößend groß; mit jeder warmen Brise biegen sich die Schilfgräser. Wenn sich die brütende Hitze des Tages langsam abzukühlen beginnt und das Körpergefühl dadurch spürbare Erleichterung erfährt, wähnt man sich beinahe in Südostasien. Aber nur mit geschlossenen Augen, denn der lang andauernde Sonnenuntergang, von Gelb, über Rot bis Violette und dann in Blau übergehend, ist den Menschen dort leider nicht vergönnt.

An diesen stimmungsvollen Frühabenden ist ein Ort von einer ganz besonderen Magie umgeben: die von einem hohen Bambushain umgebene Buddha-Stele. Tief verborgen im hinteren Teil des Botanischen Gartens, steht die circa 2 - 3 Meter große Säule, reich verziert mit buddhistischen Ornamenten auf einem Podest. Dichte Bambushecken schützen das kleine Heiligtum vor allzu neugierigen Blicken. Nichts deutet auf dieses herrliche Schmuckstück hin. Nur denjenigen, die sich über das naheliegende, kleine Flüsschen wagen, wird Buddhas Gegenwart zuteil. In der Mitte der Stele, sitzen vier etwa 30 Zentimenter große Boddhisatvas in betender Haltung, in alle Himmelsrichtungen blickend, auf einer großen Lotusblüte. Unmittelbar unter den vier Figuren führt ein Fries um die Stele, in dem ebenfalls kleine Abbilder Buddhas zu sehen sind. Dieser Platz könnte genauso gut irgendwo in Thailand, Kambodscha, Burma oder im buddhistischen Teil Indiens sein, würde hier nicht ein wesentliches Attribut fehlen: Räucherstäbchen und ihr Duft. Wen die Urlaubskasse im Stich gelassen hat, der findet hier adäquaten Ersatz. Auf einer Decke oder Matte läßt es sich bequem verweilen, mit einem Reisgericht im Gepäck und Oloong-Tee zum Nachspülen und, um die Sinnestäuschung perfekt werden zu lassen, die Räucherware und Kerzen nicht vergessen! Zwischen piepsenden Vögeln, raschelndem Bambus und leise plätscherndem Bächlein an lauen Sommerabenden ein einmaliges Erlebnis!

Dienstag, 19. Dezember 2006

Kalkuttabrücke in der City Nord

An Wochenenden liegt sie einsam und verlassen da, die begrünte Kalkuttabrücke in Hamburgs Bürotürme-Viertel. Bis auf wenige Hunde, mit ihren Besitzern im Schlepptau, verirrt sich am Sonntag niemand in die "nördliche Stadt". Um so schöner für diejenigen, die es ruhig mögen, ohne gesellschaftliches Schaulaufen rund um die Alster oder Elbspaziergangs-Treck.

Man kann über die hochgelegenen Terrassen und Brücken zwischen den Bürotürmen wandern, durch hängenden Gärten und verschlungene Gänge streifen und dabei einmal rund um den Globus reisen. Auf dem Singapurweg nach Kalkutta, von dort nach Manila, weiter nach New York, ein kurzer Stop over in Dakar und dann zurück über Sydney.

Alles ohne Flugticket, Ein-Checken und lästige Handgepäckkontrolle! Sehr zu empfehlen im Sommer. Denn in der City Nord gibt es ruhige Liegewiesen, Bänke zum entspannten Schmökern, Schmusen und Dösen. Also: auf in die City Nord!

Freitag, 1. Dezember 2006

Kurioses in Hamburg im Oriental Style

Gesehen in der Rentzelstrasse im Grindelviertel. Ob es dort auch Panda Süß-Sauer gibt?


Buddha of Suburbia


Mit dieser aparten Dame empfängt eine Bar im Grindelviertel ihre Gäste. Wer kann da schon widerstehen?