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Freitag, 4. Mai 2007

Esst afrikanisch bei Miss Chika!

Für einen Globetrotter könnte es gar nicht besser passen, denn Miss Chikas Bistro liegt direkt gegenüber der Barmbeker Filiale dieses Fernreiseausstatters. Wer also nicht direkt nach Westafrika durchstarten möchte, kann sich hier eine kulinarische Kostprobe holen.

Zugegeben, von außen wirkt das Bistro etwas verschlossen, durch die riesigen Grünpflanzen, doch das soll kein Grund sein, sich nicht selbst von den Kostkünsten zu überzeugen. Vielleicht wird man von einem würzigig-nussigen Geruch empfangen, wenn gerade Nuss-Suppe auf dem Speiseplan steht. Viele Afrikaner finden sich hier ein, um zu „futtern wie bei Muttern“. Die kartoffelartige Yam-Wurzel, die Grundlage für viele westafrikanische Gerichte, fehlt bei kaum einem Diner und wirkt auf Gaumen, die an deutsche Küche gewöhnt sind, seltsam vertraut. Aus dieser merkwürdig verkrüpelten „afrikanischen“ Kartoffel, läßt sich ein äußerst schmackhafter Brei mit Soße herstellen. Vergessen sind die faden Maggi-Fix-Sossenbinder-Tüten aus dem Supermarkt. Miss Chika macht alles frisch, jeden Tag. Und inzwischen ist sie auch überregional bekannt, seit das Magazin African Heritage einen Artikel über sie veröffentlicht hat. Qualität setzt sich eben durch. Also, keine Scheu. Sushi war gestern! Wer mehr über die afrikanische Küche erfahren möchte, der siehe unter http://www.esst-afrikanisch.de/ nach.

Freitag, 27. April 2007

Persisches Eis bei 30 Grad

Ob die momentanen Temperaturen von 30 Grad mit denen von Teheran konkurrieren können, vermag Hamburg Oriental Style nicht zu sagen. Eines ist jedoch gewiss: draußen spielt sich das Leben ab! Ein schönes Plätzchen zum Entspannen, in kulinarischen Genüssen schwelgen und persisches Flair zu schnuppern, ist der Garten des Restaurant Teheran.


Wer nach einem der zahlreichen köstlichen Gerichte immer noch behauptet, das Land befinde sich auf der „Achse des Bösen“, dem sei anschließend noch das persische Eis ans Herz gelegt. Vielleicht hilft dies, um das alte Sprichwort „Liebe geht durch den Magen“ in Erinnerung zu rufen. Mit Sicherheit trägt das Restaurant Teheran zum gegenseitigen Kennenlernen und Verlieben bei. Am besten gleich am Wochenende ausprobieren! Keine Zeit? Dann schnell auf die Menükarte des Restaurants geklickt http://www.restaurant-teheran.de und schon sind alle anderen Termine verschoben!

Samstag, 20. Januar 2007

Falafel-Bude auf dem Hamburger Uni-Campus


Diese originelle Falafel-Bude schmückte den Campus der Hamburger Uni beim jährlich stattfindenden Karneval der Kulturen im Jahr 2005. Leider war sie im vergangenen Jahr nicht dabei, was sehr schade war, denn die Gerichte sind so köstlich wie die Verkaufsbude schön ist.